Schwungtücher

Wer mit Kindern arbeitet, der weiß was Kinder beim Spielen glücklich macht. Deshalb sind Schwungtücher für jede Kindertagesstätte und für Alle, die mit vielen Kindern arbeiten, ein absolutes Muss. In verschiedenen Größen und Farben bringen Schwungtücher Freude und Abwechslung. Die Schwungtücher bestehen meistens aus Stoffe, die für Fallschirme verwendet werden. Somit ist ein stabiler und dauerhafter Einsatz der Schwungtücher gewährleistet. Die flatternden Tücher regen nicht nur die Phantasie des Kindes an, sondern fördern auch alle anderen wichtigen Sinne des Kindes, wie etwa die Motorik, die auditive und visuelle Wahrnehmung, sowie den Konnex zwischen Kindern und Erwachsene.

Soziative Fähigkeiten werden gefördert und gestärkt. Denn durch das gemeinsame Spiel, werden soziale Kompetenzen, wie Rücksichtnahme, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Motivation gestärkt. Alles Kompetenzen, die im Erwachsenenalter äußerst wichtig sind, um erfolgreich und zufrieden zu sein. Denn Wissenschaftler halten die soziale Kompetenz heutzutage wichtiger denn je. Deshalb gilt, je früher ein Kind mit Soft Skills, wie die soziale Kompetenz umgangssprachlich auch genannt wird, beginnt, umso besser deren Entwicklung in Richtung Sozialkompetenz. Schwungtücher bieten deshalb eine gute Grundlage, dieses wichtige Potenzial zu fördern und zu vertiefen.

Schwungtücher bieten viel Handlungsfreiraum und mit etwas Phantasie können Erwachsene sich Spiele ausdenken, die von den Kindern gerne gespielt werden. Bälle und andere Gegenstände können zusätzlich zum Einsatz kommen, aber auch die Kinder selbst. Die Schwungtücher sind mit mehreren Schlaufen, zum Festhalten bestückt, sodass viele Kinder problemlos mitspielen können. Einige Kinder können immer wieder unter dem schwingenden Tuch herlaufen. Hierbei wird insbesondere die Bewegung und das Selbstvertrauen gestärkt. Egal, welche fachlichen oder überfachlichen Funktionen gestärkt werden sollen, in jedem Falle ist eines klar: den Kindern macht das Spielen mit den Schwungtüchern riesigen Spaß. Das ist wohl von allen aufgeführten Kriterien der wichtigste Punkt für die Anschaffung von Schwungtüchern.

Beliebte Krabbelgruppenspiele

  • Such den Schatz: Murmeln im Sandkasten vergraben, die Kinder sollen mit Sieben die Schätze finden.
  • Such die Musik: Eine Spieluhr wird aufgezogen und irgendwo versteckt, die Kinder müssen die Musik suchen.
  • Pass aufs Häschen auf: Das Kind bewacht mit verbundenen Augen ein Plüschtier ohne es anfassen zu dürfen. Ein anderes Kind versucht sich anzuschleichen und das Tier zu klauen. Sobald das bewachende Kind ein Geräusch wahrnimmt schlägt es Alarm und das anschleichende Kind muss von neuem anfangen.
  • Such die Murmel: Eine Murmel wird in eine Tüte Nudeln geworfen und das Kind darf so lange wühlen, bis es die Murmel gefunden hat.
  • Fangen mit einer Hand: Die Kinder spielen Fangen und Abschlagen. Wer getroffen wurde muss eine Hand an die getroffene Stelle legen und mit der freien Hand jemand anderen fangen und treffen.
  • Was ist das?: Ein Kind bekommt die Augen verbunden und soll Gegenstände (Steine, Klopapierrollen, Bauklötze) ertasten.
  • Was malst Du?: Ein Erwachsener fängt an ein Tier zu malen, welches der Kinder als erstes errät was es ist hat gewonnen.
  • Dein Platz, mein Platz: Die Kinder laufen um einen Stuhlkreis, einer ist zu wenig, auf ein ausgemachtes Zeichen hin sollen sich die Kinder setzen. Einer bleibt stehen und ist raus, dann wird ein weiterer Stuhl weggenommen.
  • Fang die Blase: Seifenblasen pusten und die Kinder dürfen sie zerklatschen.
  • Was findet man: Ein Kinderplanschbecken mit Laub oder Plastikbällen füllen. Kleine Stofftiere, Quietscheenten und ähnliches darin verstecken und die Kinder dürfen suchen.
  • Back mir was: Einen Salzteig herstellen und die Kinder etwas formen lassen. Anschließend ausbacken und als Andenken mitgeben.
  • Was pfeifst Du?: Ein Erwachsener fängt an ein Lied zu pfeifen, die Kinder sollen erraten welches Lied gemeint ist.
  • Topfschlagen: Ein Topf wird auf den Kopf gestellt und ein Kind schlägt mit dem Kochlöffel, bis es den Topf getroffen hat.

Klassische Kinderwagen

In die Vorfreude gerade auf das erste Kind mischt sich bei vielen werdenden Eltern doch eine gewisse Unsicherheit, bei dem neuen Erdenbürger alles richtig zu machen und sich für die richtigen Produkte zu entscheiden. Gerade bei Kinderwagen gibt es eine große Auswahl von verschiedensten Produkten.

Für Neugeborene ist ein klassischer Kinderwagen gut geeignet. Er kann bis zu einem Alter von etwa 10 Monaten verwendet werden. Meist sind klassische Kinderwagen mit großen Rädern ausgestattet, die auch im Gelände ein leichtes Schieben des Wagens ermöglichen. Üblich sind luftgefüllte Räder oder Räder aus Vollgummi. Das Gestell bei klassischen Kinderwagen ist mit einer weichen Federung ausgestattet, so wird das Kind beim Fahren sanft geschaukelt, außerdem werden Stöße abgefangen. Die stabile Konstruktion beinhaltet meist einen Korb oder ein Netz, in dem Einkäufe oder die Wickeltasche bequem verstaut werden können. Bei vielen Modellen ist der Schiebegriff höhenverstellbar, dies ist gerade bei unterschiedlich großen Elternteilen recht praktisch.

Das Kind liegt auf einer großen, an den Seiten geschlossenen Liegefläche. Diese wird am Kopfende durch ein Verdeck, welches sich in verschiedene Positionen bewegen lässt, geschützt. So kann das Baby ähnlich wie in einem Bett liegen. Es hat genug Platz zum Schlafen und kann sich ausreichend strecken.

Das Oberteil des Kinderwagens bietet auch den Vorteil, dass für Lammfelle, Matratzen, Kopfkissen oder Decken bei Bedarf ausreichend Platz ist, um auch im Winter das Kind warm zu halten. Ist das Baby unterwegs eingeschlafen, lassen sich dann zuhause die meisten Oberteile wie eine Tragetasche abnehmen. Das Gestell lässt sich für den Transport klein zusammenlegen, auch die Räder lassen sich abnehmen.

Bei Regen oder Schnee lässt sich am Verdeck ein Regenschutz anbringen oder er wird über das ganze Oberteil gezogen. Das Regenverdeck hat eine ausreichend große Öffnung zur Luftzirkulation. Bei Sonnenschein können am Gestell spezielle Sonnenschirme angebracht werden, die sich in verschiedene Richtungen bewegen lassen.

Wahrnehmung und Zeit gehören zusammen

Dass Kinder besonders schnell lernen und aufmerksam sind, dürfte bekannt sein. Man kann aber aktiv die Kinder unterstützen, dass ihnen das Lernen leichter fällt, indem man zum Beispiel ihre Wahrnehmungsfähigkeiten gezielt aufbaut.

Kinder sind generell sehr feinfühlig und nehmen unsere Umgebung mit ihren unbelasteten Antennen viel genauer auf als wir. Wir können diese Fähigkeiten unterstützen, indem wir die Kinder gezielt an Ort führen, wo es die unterschiedlichsten Dinge zu entdecken gibt. Der Wald ist solch ein Ort, nirgends sonst nimmt ein Kind so viele Gerüche, Bilder und Eindrücke auf, mit oder ohne Fernglas. Allein die Tatsache, dass ein Grünspecht im Wald so laut ruft und bis zu 30 cm groß werden kann, man ihn aber nicht so leicht sieht fördert die Wahrnehmung der Kinder spielend. Oder auch das bloße Betrachten der Nadelbäume, die von Weitem alle gleich aussehen schult die Wahrnehmung.

Doch nicht allein der Wald bietet solch besondere Möglichkeiten. Auch mitten in der Stadt, auf dem heimischen Spielplatz können Kinder so viel entdecken. Der Sand zum Beispiel bietet mehr Fördermöglichkeiten als man denkt, denn man kann nicht nur Kuchen backen, sondern auch die Füße darin eingraben und feststellen, dass die unteren Sandschichten viel kühler sind als die von der Sonne gewärmte Oberfläche. Wichtig bei der Wahrnehmungsförderung ist vor allem, dass man die Kinder nicht unterbricht.

Man muss ihnen so viel Zeit geben wie sie brauchen. Denn nur wer auch entdecken darf, kann feinfühliger werden und das Gesehene, Gehörte, Erfühlte und Lebendige um uns herum auch Sehen, Fühlen und Riechen. Also gehen Sie mit Ihrem Kind an interessante Orte und geben Sie ihm viel Zeit.

Nicht immer hat man in unserem stressigen Alltag solche Möglichkeiten. Aber es gibt auch Wahrnehmungsspiele, die innerhalb einer Viertelstunde schon gut Effekte erzielen können, wie zum Beispiel ein Fühl-Memory oder das Selber bauen eines Regenmachers.

Spiele mit dem Schwungtuch – Das macht Kindern Spaß!

Ein Schwungtuch ist ein vielseitig einsetzbares großes buntes Tuch aus Kunststoff, das oft auch Fallschirm genannt wird. An der Seite befinden sich stabile Griffschlaufen, in der Mitte haben die meisten Tücher ein Loch. Sowohl drinnen als auch draußen können jüngere und ältere Kinder damit Spaß haben. Überall wo sich mehrere Kinder treffen, ob auf einem Sommerfest oder einem Kindergeburtstag, fördern Schwungtuch-Spiele die Gruppendynamik und der kindliche Bewegungsdrang wird gefördert.

Bereits für ganz kleine Kinder ist das KARUSSELL geeignet: Ein Kind darf sich in die Mitte setzen, die anderen Kinder (und Erwachsenen) halten das Tuch an den Griffschlaufen fest und gehen im Kreis. Umso schneller die Gruppe geht umso schneller dreht sich das Karussell. Danach wird gewechselt und ein anderes Kind darf im Karussell sitzen. Dazu wird gerne das Lied “Auf der grünen Wiese da steht ein Karussell…” gesungen.

Für alle Altersgruppen passend ist auch das WELLEN MACHEN: Alle Mitspieler verteilen sich um das Schwungtuch, halten es fest und ziehen es straff. Durch Auf- und Abbewegungen der Arme entstehen Wellen. Wenn alle in die Hocke gehen und nacheinander aufstehen, entsteht eine La Ola-Welle. Ein Kind kann sich auch unter das Tuch legen. Auch entsprechende Lautuntermalung macht den Kindern Spaß.

Man kann auch BÄLLE HOCHWERFEN mit dem Tuch: dafür nimmt man leichte Bälle, wie Luftballons oder einen Wasserball. Alle Mitspieler stehen wieder am Rand des Tuchs und durch auf- und abbewegen der Arme werden die Bälle in die Höhe geworfen und wieder gefangen. Bei älteren Kindern kann man auch versuchen, gegeneinander zu spielen, indem zwei Mannschaften gebildet werden. Ziel ist es, dass der Ball auf der gegnerischen Seite vom Tuch fällt. Die Gegenseite versucht, das durch anheben des Tuchs zu verhindern.

Ein ruhigeres Spiel ist GEGENSTÄNDE RATEN: dazu werden Gegenstände unter dem Tuch versteckt, z.B. ein Ball, ein Stofftier,… und die Kinder müssen erraten welches Ding es ist.

Notendruck in der Schule

Aus der allgemeinen Diskussion in den Medien wird immer mehr Eines sichtbar: Dass der Notendruck in der Schule immer mehr zuzunehmen scheint.

Nicht erst seit der Einführung des G8, auch schon davor, sahen sich die Kinder Deutschlands einer immer größer werdenden Belastung ausgesetzt, nicht nur von Seiten der Schule, also auch der Lehrer, sondern vor allem auch von Seiten ihrer eigenen Eltern.

Diese versuchen ihre Kinder möglichst perfekt auf die Zukunft vorzubereiten, beziehungsweise sie vorbereiten zu lassen. Nach der Meinung der Öffentlichkeit reicht es heutzutage nicht mehr aus, nur “Durchschnitt” zu sein, sondern sich von der Masse abzuheben. Dies fängt bei der Ausdrucksfähigkeit des Kindes an, geht über die Beherrschung möglichst vieler Sprachen bis eben hin zu absoluten Spitzen-Noten.

Diese können bei den meisten jedoch nur durch nachhaltiges Lernen und Fördern erreicht werden. Im Vergleich zu früheren Zeiten, als Kinder nur vormittags in der Schule waren und die Hausaufgaben in kurzer Zeit zu Hause erledigt hatten, wird heutzutage der Ruf nach möglichst guter Rundum- Betreuung in Form von Ganztagsschulen, Hausaufgabenbetreuung, zusätzlichem Förderunterricht und Nachhilfestunden in den Abendstunden und Wochenenden immer lauter.

Das Kind wird oft einem jungen Erwachsenen gleichgesetzt, der seine Wissensstand optimieren muss, um in der Welt bestehen zu können. Dies bleibt oft jedoch nicht folgenlos. Es tauchen immer mehr Studien auf, aus welchen hervorgeht, dass schon bei Kindern im Grundschulalter bestimmte Krankheiten, wie häufig auftretende Kopfschmerzen, Magenschmerzen und sogar psychische Probleme in den letzten Jahren rasant angestiegen sind. Dies liegt vor allem daran, dass die Kinder dem oft überhöhten Anforderungen und dem damit verbundenen Druck nicht mehr gerecht werden können.

Deshalb sollte man als Elternteil verstärkt darauf achten, dass das Kind zwar gefordert und gefördert, jedoch nicht überfordert wird und vor allem auch die Zeit lässt, einfach Kind sein zu können.

Bobby-Car Rennen

Wer braucht schon das Gefühl der rasenden Formel eins , wenn man selbst das Gefühl der Geschwindigkeit ganz ohne Motor und am eigen Leib erleben kann. Viele Rennwochenenden liegen jetzt wieder vor den eingefleischten Fahrern. Zuerst fahren die Amateure, dann erst kommen die Profis.

Im Vorfeld wird jede Menge getüftelt. Lenkung wird probiert, Reifendruck wird getestet. Die Kugellager sind für die meisten Fahrer entscheidend für eine hohe Geschwindigkeit.
Niemals ohne Helm und ordentliche Kleidung zum Rennen, denn es ist ja kein Kinderspiel, das Bobby-Car Rennen. Um bei solchen Rennen auf das Stöckerl zu kommen, muss viel und ausdauernd trainiert werden.

Unfälle passieren wie bei den Kollegen in der Formel eins. Auch hier bleibt es zum Glück nur bei Plastikschäden. Dennoch passieren auch hin und wieder Unfälle, bei denen es Hand- oder Beinbrüche gibt. Gefahren wird immer im Duellsystem. Zwei Fahrer treten gegeneinander an. Damit die Selbsteinschätzung des fahrerischen Könnens nicht allzu sehr beeinträchtigt wird, gilt für alle Fahrer am Renntag striktes Alkoholverbot. Bis zum Moment des Ausscheidens. Sicherheit wird hier ernst genommen. Die gesamte Strecke ist mit Heuballen gesichert. Auch dass Zuschauern durch umherfliegende Bobby Cars nicht getroffen werden. Aber für Menschen besteht keine wirkliche Gefahr für Leib und Leben. Das bedeutet nicht, dass nicht verbissen gekämpft wird.

Es geht beim Bobby-Car Rennen nicht nur um fahrerisches Können, sondern auch um das richtige Renngefährt. Die Räder eines Bobby-Cars gehören getauscht, die Lenkung wird höher gesetzt, damit ein Erwachsener darunter passt. Wenn man schnell sein will, muss das Gewicht erhöht werden und die Stabilität des Cars ein wenig aufpeppt werden. Eigentlich ist es ein relativ unaufwendiges Vorhaben, sein Bobby-Car für ein Rennen zu rüsten.

Nicht nur die Geschwindigkeit ist ausschlaggebend für einen Sieg. Sondern das Finden der Ideallinie. Auch wenn die Fahrer der Bobby-Cars ihr Hobby als Funsportart bezeichnen. Die Jungs und Mädchen haben richtig Ehrgeiz. Es gilt auch beim Bobby-Car das Recht des Stärkeren. Fieberhaftes Tüfteln, ein letzter Check vor dem Rennen, dann kann losgelegt werden.

Autositze für Babys und Kinder

Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Autositzen für Babys und Kinder. Um sich in dem Dschungel der Angebote zurecht zu finden muss man sich ausreichend über die einzelnen Autositze informieren.

Es gibt verschiedene Größen, welche in vier ECE-Gruppen unterteilt werden. Die ersten Autositze für Kinder sind die Babyschalen, welche zur ECE-Gruppe 0 bzw. 0+ gehören. Die Babyschalen sind für Babys ab der Geburt bis etwa 6 Monate bzw. bis 10 kg oder bei der Gruppe 0+ bis etwa zum ersten Geburtstag bzw. bis 13 kg geeignet.

Der nächste Sitz sollte der ECE-Gruppe 1 angehören und zählt somit zu den Kleinkindersitzen. Diese Sitze sind für Kleinkinder von ca. 9 kg bis 18 kg bzw. von etwa 9 Monaten bis 3,5 oder 4 Jahren geeignet. Wenn das Kind älter bzw. schwerer ist muss man zum nächsten Autositz, dem Kindersitz wechseln. Bei dieser Größe werden meistens ECE-Gruppe 2 und Gruppe 3 kombiniert. Diese Autositze sind für Kinder von etwa 4 bis 12 Jahren bzw. von ca. 15 bis 36 kg geeignet. Es gibt auch Kindersitze bei welchen die ECE-Gruppen 1, 2 und 3 kombiniert werden.

Beim Kauf eines Autositzen für den Nachwuchs sollte man nicht voreilig handeln. Es ist sehr schwer die richtige Wahl zu treffen, deswegen sollte man sich ausreichend über die einzelnen Produkte informieren.

Der Großteil der Sitze lässt sich mit einer sogenannten Isofix Basis im Auto montieren, diese Isofix bieten besonders guten Halt im Auto und erleichtern das Montieren und Entfernen des Sitzes eindeutig. Jedoch ist jeder Autositz, egal ob für ein Baby oder für ein Kind, auch mit dem 3-Punkt-Gurt des Autos einbaubar.

Treppengitter

Ein Treppengitter ist ein sehr wichtiger Artikel sollte man in einem mehrstöckiges Haus leben und dieses mit einem Baby im Krabbelalter oder Kleinkind im Laufalter teilen. Das Treppengitter bietet optimalen Schutz vor Treppenstürzen und bietet den Eltern die Möglichkeit ihr Kind für wenige Minuten unbeaufsichtigt zu lassen, ohne die Angst vor einer möglichen Verletzung des Kindes zu riskieren. Solch eine Verletzung kann meist zu gravierenden Schäden der kindlichen Motorik führen und irreversibel sein.

Treppengitter, gleichgültig welcher Marke, sind sehr leicht zu montieren und fordern keinerlei handwerkliches Geschick. Einen weiteren Vorteil bieten die Treppengitter daher, dass sie von einem Kind nicht zu öffnen sind. Dies bietet den Eltern die nötige Ruhe vor einem Unfall, da ein Treppengitter mit einer ausgeklügelten Technik, meist von außen her, verschlossen werden kann.

Der Käufer hat die Möglichkeit sich zwischen zwei Modellen zu entscheiden. Hierbei kann er entweder ein Treppengitter zum Festklemmen oder ein Treppengitter zum Festbohren erwerben.

Besonders vorteilhaft ist der mobile Einsatz des Gitters zum Klemmen. Dieses kann nach der Montage problemlos an einer neue Stelle befestigt werden. Die Montage beschädigt in jedem Fall nicht die Wände und kann somit ebenfalls in einem Mietshaus problemlos angewandt werden.

Nachteile finden sich bei dem Treppengitter zum Klemmen im Bereich der Querstreben am Boden, die leichte Stolperfallen bieten sobald das Gitter geöffnet wird.
Gegenteiliges trifft auf die Treppengitter zum Schrauben zu.

Im Allgemeinen lässt sich ein Treppengitter für Eltern nur empfehlen, da diese einen optimalen und andauernden Schutz für das Kind bieten. Zudem nimmt das Gitter den Eltern jede Menge Sorgen ab, da die ständige Achtsamkeit auf das Kind nicht mehr zwingend notwendig ist.

Zahnspangen für Kinder

Auch wenn Zahnspangen bei Kindern viel von ihrem früheren Schrecken verloren haben, so können doch die Eltern durch den frühzeitigen Besuch beim Kieferorthopäden oftmals eine Zahnspange ganz vermeiden. Bis zum Alter von 5-6 Jahren kann man nämlich eine erkannte Fehlstellung der Zähne noch mit einfachsten Mitteln wie etwa spielerischen Muskelübungen beheben. Selbst ein noch früherer Facharztbesuch ab dem 3. Lebensjahr kann sinnvoll sein, weil große Abweichungen von der Norm wie ein Kreuzbiss oder ein umgekehrter Überbiss bereits dann vom Fachmann erkannt werden können.

Hat man diesen Schritt der Früherkennung nicht gemacht, riskiert man sogar, dass schlimmstenfalls Zähne gezogen werden müssen. Auf jeden Fall kommt das Kind dann aber bei Fehlstellungen mit 8 oder 9 Jahren um eine Spange nicht mehr herum. Das noch nicht abgeschlossene Kieferwachstum lässt dann noch Korrekturen zu.

Es gibt herausnehmbare und festsitzende Spangen, die je nach der Abweichung von der Norm eingesetzt werden. Die Dauer der Zahnspangen-Behandlung hängt von der Fehlstellung von Zähnen und Kiefer ab. Auch die Mitarbeit des Kindes und Gewebereaktionen sind für die Gesamtdauer verantwortlich. Diese Rahmenbedingungen entscheiden, ob das Tragen der Spange nur ein Jahr oder bis zu vier Jahren dauert. In der Regel sagt man, dass man nach 2 1/4 Jahren nach zunächst herausnehmbarer und dann festsitzender Spange ein überzeugendes Resultat erzielt hat.

Sicherlich ist es für Kinder nicht sehr angenehm, mit einer Spange herumzulaufen. Sie behindert gerade in der Anfangsphase auch beim Sprechen. Man sollte dem Kind aber immer wieder deutlich machen, dass es sich um eine Art Schönheitbehandlung handelt, denn schöne Zähne gehören auch zu den Schönheitsidealen. Da die behandelten Kinder aber in ihrem Umfeld nicht wenige Gleichaltrige mit ähnlichen Problemen erleben, ist die anfängliche Unzufriedenheit bald vergessen und wird die Spange zur Normalität, die dann auch schließlich zu einem Gebiss mit normaler Zahn- und Kieferstellung führt.