Das Oktoberfest – Lösungen für Eltern mit Kleinkindern beim Besuch der Wiesn in München

Ich weiß nicht ob ihr Maik von fastblogger.de kennt, wenn nicht werdet ihr ihn jetzt ein wenig kennenlernen. Er hat nämlich uns dankenderweise einen Gastartikel über das Oktoberfest geschrieben. Auf seinem eigenen Blog hat er dazu auch ein Artikel über das Wiesn-Fest geschrieben, doch hier geht er viel mehr auf die Kinder und Kleinkindersituation ein. Doch jetzt geht es weiter mit seinem Artikel.

Bald ist es wieder soweit – in München startet das Oktoberfest am kommenden Samstag, dem 19.09.09. Bei der Eröffnungsfeier heißt es dann auch für das Oktoberfest 2009 wieder nach dem erfolgreichen Anzapfen beim ersten Fass Bier traditionsgemäß: „Ozapft is!“ Eltern mit Kindern fragen sich jedes Jahr wie Sie mit oder ohne Nachwuchs auf die Wiesn gehen können. Hier gibt es einige Möglichkeiten.

Der Familientag auf der Wiesen zum Oktoberfest

Jeden Dienstag Nachmittag von 12 bis 18 Uhr können Familien – insbesondere mit kleinen Kindern – den Familientag auf der Wiesn 2009 genießen. Die extra für Familien reduzierten Preise machen es möglich, den Kindern mehr an Fahrgelegenheiten im Karussell und anderen Fahrgeschäften zu bieten – bei regulären Preisen steigen die Kosten bei mehrköpfigen Familien ansonsten ins Unermessliche. Mit einem Kasperltheater für Kinder und vielen Fahrgeschäften, in denen auch die Kleinsten fahren können, ist ein Nachmittag mit den Kindern auf der Wiesn sicher ein tolles Erlebnis für die Kleinen. Trotz aller Unterhaltungsmöglichkeiten für die Kleinen – mit einem Baby im Kinderwagen durch das Oktoberfest auf der Wiesn zu gehen, ist für Eltern und Kinder gleichermaßen mit Stress verbunden. Die Eltern müssen versuchen, den Baby Buggy durch die Menschenmenge zu fahren, was bei diesem Andrang nicht immer angenehm ist und die Kleinen sehen nichts als Beine. Am besten ist es, die Babys in einer Tragevorrichtung an der Brust zu tragen oder auf dem Rücken – dann ist das Sichtfeld für die Babys größer und nicht wie im Kinderwagen nur auf unendlich viele Beine reduziert. Kleinkinder können zum Beispiel bei den Papis auf den Schultern sitzen und alles bequem überblicken – für den Papi kann das allerdings ziemlich anstrengend werden.

Festzelte auf dem Oktoberfest

Die Wiesen in München ist ein beliebtes Volksfest – auch im Jahr 2009. Mit Kleinkindern in ein Festzelt auf dem Oktoberfest zu gehen, macht sicher keinen Sinn. Zum einen ist es für die Babys dort unwahrscheinlich laut und zum anderen sind die Festzelte immer bis zum letzten Platz ausgebucht – ohne Reservierung geht zumindest an den Abenden am Wochenende gar nichts. Für kleine Kinder und gar Babys bedeutet dies nur enormen Stress und wenn die Kinder unzufrieden sind und sich nicht wohl fühlen, ist es auch für die Eltern kein Spaß auf der Wiesen 2009. Bei einem Besuch im Hacker Festzelt, bei Augustiner, Hofbräu oder vielen weiteren sollte zudem traditionell auf der Wiesen zum Oktoberfest Tracht mit Dirndl und Lederhose getragen werden. Auf der Wiesn hat die zünftige bayrische Tradition noch hohen Stellenwert.

Leihomaservice und Babysitter

Um sich selbst und den Kleinkindern oder Babys den Stress auf dem Oktoberfest zu ersparen wird oft kurzfristig eine Kinderbetreuung benötigt. Wenn aus dem Bekanntenkreis keiner Zeit hat, ist ein Leihomaservice sinnvoll. Der Service für eine Leihoma in München hat sich bereits seit langem etabliert. Damit können die Eltern sicher sein, dass ihre Kleinen bei der Ersatzoma in guten Händen sind und perfekt zu Hause betreut werden. Während die Eltern den Abend auf dem Oktoberfest und beim Feiern in einem der vielen Festzelte genießen können, schlafen die Kinder zu später Stunde ruhig in Ihren Kinderbetten. Eine weitere Alternative ist die Suche nach einem Babysitter. Für alle Varianten an Kinderbetreuung sollten sich die Eltern bereits frühzeitig erkundigen – gerade in der Zeit des Oktoberfestes haben Leihomis und Babysitter sicherlich Hochkonjunktur und sind sehr schnell ausgebucht.

Zum Schluss möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Maik von fastblogger.de für diesen tollen Gastartikel bedanken. Vielleicht ergibt sich ja mal wieder eine Gelegenheit.

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 16. September 2009 um 20:17 Uhr veröffentlicht und wurde unter Freizeit abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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