Für gute Zeugnisse gibt´s Lob und Geschenke, für schlechte Rügen und Strafarbeiten. Dabei brauchen gerade schlechte Kinder Trost und Zuspruch.
Eltern sollten Kinder, die schlechte Noten nach Hause bringen, stärken und schützen, so nach der Meinung von Schulpsychologen. Jetzt sind die Würfel eh schon gefallen und man sollte dann die Kinder nicht noch mehr unter Druck setzten. Das Zeugnis liefert dann nur noch Schwarz auf Weiß was die Eltern und die Schüler eh schon gewusst haben.
Was also machen wenn die Kinder schlechte Noten und Zeugnisse haben. Zuerst sollten die ersten drei Wochen der Sommerferien für die Kinder Entspannung von der Schule sein. Danach sollte man versuche mit einer halben Stunde pro Tag das versäumte wieder aufzuholen. Es sollte aber nur in einem begrenzten Maße von statten gehen. Auch bei Nachhilfe gilt das Gleiche.
Eltern und Kinder sollten lieber einen langfristigen Plan entwerfen der sinnvolles und frühzeitiges Lernen vorsieht. Man sollte hier sanfte Überzeugungsarbeit leisten, denn die Kinder verstehen noch nicht Pläne auch wirklich durchzusetzten. In Einzelfällen muss auch über den Wechsel der Schulform nachgedacht werden. Vielleicht ist es besser gute Noten in der Realschule zu haben als schlechte Noten auf dem Gymnasium.
Der Ergeiz der Eltern sollte hier etwas Hintergrund stehen, da sonst der Druck zu groß für die Kinder wird und sich Ihre Leitungen eher verschlechtern als verbessern. Es gibt auch viele Möglichkeiten in Form von Lernspiele den Kinder das lernen leichter zu machen, denn mit Spaß geht alles einfach von der Hand.
Zum Glück gibt es heute auch für Kinder noch viele Möglichkeiten, in einem späteren Zeitpunkt versäumtes nachzuholen. Viele erwachen erst wenn sie älter sind und holen dann noch in Abendschulen den Abschluss nach.
Also seine sie Gelassen und reagieren zunächst mit Vernunft, denn mit Strafen erreichen sie meist das Gegenteil.
Das sehe ich auch so, Eltern wissen vorab schon wie das Zeugnis aussieht. Das kommt nicht so überraschend wie manche tun.
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Ich habe 3 Kinder die noch zur Schule gehen, es ist zwar keiner sitzten geblieben, aber das Zeugnis meines 15 Jährigen lies dieses Jahr auch zu Wünschen übrig. Na ja habe ich gesagt, komm wir tuns einfach weg und dann wird es nächstes Jahr besser. Mein Sohn war sehr froh über diese Reaktion und hat besserung gelobt.
Immer das Gute sehen und nicht die Hoffnug aufgeben
Grüße Beate
[...] wünschen, dass einiges ein wenig konkreter und klarer wäre. Natürlich ist bei schlechten Schulnoten trösten angezeigt, aber hier geht der Artikel leider nicht darauf ein, dass fehlende Kommunikation mit dem [...]